Kämpfst du gegen deinen Körper?
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Frage 1 von 8
Wie oft denkst du über Essen nach, obwohl du keinen Hunger hast?
Frage 2 von 8
Wenn der Tag stressig war: Greifst du abends zu Essen, um runterzukommen?
Frage 3 von 8
Hast du nach dem Essen ein schlechtes Gewissen?
Frage 4 von 8
Wie viele Diäten oder Ernährungsprogramme hast du schon ausprobiert?
Frage 5 von 8
Kennst du das: Du weißt eigentlich genau, was dir guttun würde, und tust es trotzdem nicht?
Frage 6 von 8
Wenn du einmal „gesündigt“ hast, ist der Tag dann für dich gelaufen?
Frage 7 von 8
Wie fühlst du dich, wenn du dich im Spiegel siehst?
Frage 8 von 8
Kannst du dir vorstellen, dich in deinem Körper wirklich wohlzufühlen?
So verteilen sich deine Antworten
- Kopf
- Kontrolle
- Selbstbild
Dein Schwerpunkt: der Kopf
Essen ist bei dir oft schon im Kopf, bevor der Hunger da ist. Und obwohl du genau weißt, was dir guttun würde, gewinnt am Ende die Gewohnheit. Das ist keine Schwäche. Rund die Hälfte deines Alltags läuft auf Autopilot.
Frag dich beim nächsten Griff zum Kühlschrank einmal: Was brauche ich gerade wirklich?
Dein Schwerpunkt: die Kontrolle
Bei dir bestimmen oft Regeln den Tag: was du darfst, was verboten ist und wann alles „gelaufen“ ist. Jede gebrochene Regel meldet sich mit schlechtem Gewissen. Dabei machen Verbote das Essen im Kopf nur größer. Und ein Ausrutscher ist noch kein Scheitern.
Frag dich diese Woche einmal, wenn die Regeln wieder durch deinen Kopf schwirren, wessen Stimme spricht da eigentlich?
Dein Schwerpunkt: das Selbstbild
Der Blick in den Spiegel fällt dir schwer. Und dich in deinem Körper wirklich wohlzufühlen, kannst du dir kaum vorstellen. Was du über dich glaubst, prägt stark, wie du handelst. Darum ist es so wichtig, respektvoll mit dir umzugehen und freundlich mit dir zu sprechen.
Frag dich beim nächsten Blick in den Spiegel einmal: Was sage ich da gerade zu mir? Würde ich das zu einer guten Freundin sagen?
Dein Kopf ist schon ziemlich entspannt.
Das Essens-Kopfkino bestimmt deinen Alltag kaum. Wenn du trotzdem an einzelnen Gewohnheiten arbeiten willst, ist die Gratis-Meditation ein guter, sanfter Einstieg.
Dieser Test ist eine Selbstreflexion und keine Diagnose. Bei Verdacht auf eine Essstörung wende dich bitte an deine Ärztin oder eine Psychotherapeutin.
Das Kopfkino läuft öfter, als dir lieb ist.
Du kennst das Hin und Her zwischen Vorsatz und Rückfall. Gute Nachricht: Das ist kein Charakterfehler, sondern ein Muster. Und Muster lassen sich verändern. Im Erstgespräch schauen wir, wo du ansetzen kannst.
Dieser Test ist eine Selbstreflexion und keine Diagnose. Bei Verdacht auf eine Essstörung wende dich bitte an deine Ärztin oder eine Psychotherapeutin.
Du kämpfst schon lange. Du musst das nicht mehr allein tun.
Dein Kopf ist viel mit Essen, Kontrolle und Schuld beschäftigt. Das kostet Kraft. Und es liegt nicht an deiner Disziplin. Lass uns in einem unverbindlichen Gespräch schauen, wie der Weg raus aus dem Kampf für dich aussehen kann.
Dieser Test ist eine Selbstreflexion und keine Diagnose. Bei Verdacht auf eine Essstörung wende dich bitte an deine Ärztin oder eine Psychotherapeutin.
