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Erstgespräch

Neuro­mental­training statt Diätplan.

Meine Arbeit beginnt dort, wo die meisten Abnehmprogramme scheitern: im Kopf. Ich schließe die Lücke zwischen Wissen und Tun.

Vier Stufen, die aufeinander aufbauen.

Die Basis ist keine Esoterik. Sie stützt sich auf Erkenntnisse aus Neurowissenschaft und Psychologie: Neuroplastizität, Positive Psychologie und das, was wir heute über Gewohnheiten und Selbstbild wissen.

Leuchtende Fäden, die wie Nervenbahnen neue Verbindungen bilden.KI-Bild
  1. Stufe 1 von 4

    Kopf verstehen

    Du verstehst, was in deinem Kopf passiert, wenn das Essens-Kopfkino losgeht. Und warum das nichts mit fehlender Disziplin zu tun hat. Allein dieses Verstehen nimmt oft schon viel Druck.

  2. Stufe 2 von 4

    Bremsen lösen

    Alte Glaubenssätze, Schuldgefühle und Muster, die dich seit Jahren begleiten, dürfen gehen. Wir schauen uns an, was Stress mit deinem Essverhalten macht, welche inneren Dialoge dich kleinhalten und was unbewusst abläuft.

  3. Stufe 3 von 4

    Neues aufbauen

    Du baust ein Selbstbild auf, das dich trägt, und Gewohnheiten, die wirklich zu deinem Alltag passen. Klein, klar und so gebaut, dass sie sich dauerhaft im Kopf verankern.

  4. Stufe 4 von 4

    Körper vertrauen

    Du spürst wieder, was dir guttut. Du isst, wenn du Hunger hast. Und kannst dich auf dein eigenes Gefühl verlassen.

Warum Wissen allein nicht reicht

Zu wissen, wie ausgewogene Ernährung funktioniert und wie wichtig Bewegung ist, ist selten das Problem. Es dauerhaft umzusetzen schon. Denn unser Alltag läuft zu einem großen Teil über Gewohnheiten. Sie laufen schnell und automatisch ab. An stressigen Tagen merkst du das oft besonders.

Diäten setzen auf Kontrolle und Verzicht. Das kann eine Zeit lang funktionieren. Aber sobald der Druck nachlässt oder der Alltag wieder voll wird, übernehmen die alten Muster. Danach kommt das schlechte Gewissen. Und das Kopfkino läuft in Dauerschleife.

Warum 12 Wochen?

Neue Gewohnheiten entstehen nicht durch einen einzigen Entschluss. Sie entstehen durch Wiederholung über längere Zeit.

Das Gehirn kann sich ein Leben lang verändern. Verbindungen, die wir nicht mehr nutzen, werden geschwächt. Verbindungen, die wir oft nutzen, werden stärker. Das nennt man Neuroplastizität.

In einer Studie dauerte es im Mittel rund zwei Monate, bis eine Gewohnheit von selbst lief. Mit zwölf Wochen Zeit, einem neuen Bild von dir selbst und Erfahrungen, die sich gut anfühlen, hast du also eine gute Basis für Veränderung, die bleiben kann.

Meine Werkzeuge

  • Achtsamkeit: Veränderung beginnt mit Wahrnehmen, nicht mit Kontrollieren.
  • Arbeit am Selbstbild: Du entwickelst ein Bild von dir, das dich trägt, statt dich anzutreiben.
  • Unterbewusstseinsarbeit: Wir schauen auf die Sätze und Gefühle, die automatisch ablaufen, bevor du zum Essen greifst.
  • Alltagstaugliche Routinen: kleine, klare Schritte, die zu deinem Leben passen und alte Muster aushebeln.
  • Positive Psychologie: Wir stärken, was schon gut funktioniert, statt nur Fehler zu suchen.

Lebens- und Sozialberatung ist keine Therapie und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei Verdacht auf eine Essstörung wende dich bitte an deine Ärztin oder eine Psychotherapeutin.